Wie wird die welt in 20 jahren aussehen

Wir fahren kommen sie große Autos, fliegen kommen sie sorglos, konsumieren zuviel. Zusammen könnte ein unterschiedlich Leben aussehen, zusammen Mobilität und Urlaub? Was würde uns loslassen und was würden uns gewinnen? – einen fiktives Berlin-Reisetagebuch das ende dem jahr 2039.

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Vom Wahlkampf bis zur Walforschung – das Zeitfragen-Magazin über Deutschlandfunk anbaus hat das Rundumblick für Sie. Montag bis zu Donnerstag sprechen wir von wichtige debatte und Erkenntnisse ende Politik, Umwelt, Wirtschaft, Geschichte, Wissenschaft und Forschung.

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"Ich finde ja dort wahnsinnig Interessante, das es immer unerwartete Interventionen gibt. Es kann sein ja sein, dass uns ns Ausbreitung ns Coronavirus in eine welt hineinzwingt, und vielleicht es zeigen temporär, wo eben viel verklappt gereist wird, wo es das Wochenendtrip mit dem Flugzeug no gibt, woher es das öffentliche event mit unfassbarem Ressourcenaufwand einfach nicht gibt, und die Leute importieren die erfahrung machen: zu sein ja interessant. Genauso zusammen sie das Erfahrung machen haben, zusammen dieser isländische Vulkan vor vielen Jahren gebrochen ist. Ist ns Welt untergegangen? Nein." – Harald Welzer, Sozialwissenschaftler "Jetzt zu sein ja gerade deswegen eine Zeit, wo das sich lohnen würde, in eine Zeitmaschine zu steigen und 20 Jahre bei die Zukunft kommen sie reisen. Und sich das nachher mal anzuschauen. Wir zu sein jetzt, glaube ich, gerade in Beginn einer Transformation. Wir merken: ns Verkehrssystem, so als es ist, arbeitet nicht mehr. Das ist in seine grenzen geraten. Das ende ist abzusehen." – stephanie Krone, Pressesprecherin des ADFC
27 Grad, ordentlich warm. Kein Wunder, das alle personen draußen sind. Der Spielplatz zu sein überfüllt, ns Park voller Jogger, die Straße voller Radfahrer und bevor dem Eis-Verkauf knubbeln sich ns Massen. Basilikum-Erdbeere, Ingwer-Banane, Olive-Himbeere, salziges Lakritz, rote Bete-Roggenbrot, Berliner-Weiße mit Schokolade – berlin ganz vorn. Am Vormittag zu sein C. Und ich in Berlin angekommen. Ich war schon ewig nicht mehr hier. Vier arbeit Hauptstadt vor es weiter an die ostsee geht. Anreise war okay, Deutsche bahn halt. Das Rufbus, dann die S-Bahn. Dann drei Stunden by Düsseldorf. Zug zu sein voll, zwei wagen mit Fußballfans, Pokalspiel hagen zweite Liga. Schon fast pünktlich angekommen. hotel Tiroler Hof. Am Innsbrucker Platz. Etwas Alpenkitsch innen drin, Bergpanoramen, Holztäfelung, eine Plastikkuh, karierte Tischdecken, aber draußen ist das schön. Einen großer Platz innerhalb Süden über Schöneberg. 1950er- und 1960er-Jahre-Bauten, mitten drauf Bänke und einer große Wasserfontäne am Nachmittag einen erster datteln durchs Viertel. Cafés und Restaurants, Eis, einer Antiquariat. Literatur und Politik, vieles ende den Zehner- und früh Zwanziger-Jahren: "Herkunft" by Saša Stanišić wie signierte Erstausgabe, Lutz Seilers "Stern 111", Ähnlich signiert, und in der Politik, bücher fast vergessener Parteivorsitzender und natürlich das populäre Zeug zu Klimawandel: luisa Neubauer, Harald Welzer und stephan Rammler und ns paar andere. Und auch Meadows: das Grenzen von Wachstums. Was ns wohl heute alle machen? Okay, neubauer sitzt seit zwei Jahren in dem Verkehrsministerium. "Man ich werde sich in niedrigeres Niveau in Mobilität einstellen müssen. Ns muss korrekt keine katastrophal sein. Mir war bevor 50, 60 Jahren in Deutschland, die Lebensqualität war ziemlich gut, die Leute zu sein zufrieden, ns allgemeine Gesundheitssituation zu sein ziemlich gut. Man hatte keine IPods, keine wagen mit 400 PS, keine Klimaanlagen, noch es ist absolut möglich, so zu leben." – dennis Meadows in einem Interview in dem Deutschlandfunk anbau 2011 "In das 60er -Jahren zu sein das grad des wirtschaftlich Stoffwechsels ca ein Vielfaches niedriger zusammen heute. Das gab aber das Begriff der Nachhaltigkeit nicht. Es gab auch sind nicht Bewusstsein darüber, das man ständig darüber Äußerung müsste. Die Lebenspraktiken, von der Idee, dass man kleider repariert, dass man sind nicht Nahrungsmittel wegschmeißt, das man hausfreiten kauft, die lange halten, war in der Praxis bedeutende nachhaltiger als heute. Wenn man gemessen hätte wie glücklich zu sein die Leute, möchten man feststellen: ns waren genau so glücklich als heute nur bei einem sinnvoll niedrigerem Ressourcenverbrauch." – Harald Welzer, Sozialwissenschaftler "70er-Jahre heißt: schon fast jede familie hat Zugang zu einem Automobil. Die, das es no hatten, hatten verwandten guten zugang zur öffentlich Daseinsfürsorge aufgrund den öffentlichen Verkehr. Man werde haben genug kommen sie essen. Einer hat nicht jeden Tag fleisch gegessen. Man zu sein vielleicht einmal im Jahr in den Urlaub gefahren, mit kommen sie Auto, kann sein mit der Bahn, noch man ist bei den Urlaub gefahren. Das Lebensstile meiner Eltern, meiner Großeltern nur bis heute bis kommen sie meinem Lebensstil einen sich permanent erweiternden Möglichkeitsraum." – stephan Rammler, Sozialwissenschaftler
Ziemlich geldstrafe geschlafen. Zeigen die Vögel waren in Morgen ordentlich laut. Stadtvögel halt. Sollen jawohl lauter sein. Frühstück im hotel – mit Alpenpanorama an der Fototapete. Nachher mit das Straßenbahn ins Zentrum. Potsdamer Platz. Dort ns Fahrrad snap und weiter. Brandenburger Tor, nachher Unter ns Linden richtung Alexanderplatz. Cafés, ns Grünstreifen in der Mitte. Doppelte Baumreihen. Das Friedrichstraße zu sein seit 15 Jahren Fußgängerzone – hat ihr geldstrafe getan. Auch bei der Alex einer abenteuerliches Gewimmel. Fußgängermassen, die ende dem bahnhof quellen und sich oben den platz ergießen, Radfahrermassen auf den Kreuzungen. Vier meter breite Radwege offenbar immer noch zu schmal. Im deutschen Historischen Museum eine Ausstellung: ns Umbau das Stadt. Vielleicht einig für das nächsten Tage.
"Wir kann sein dieselbe Mobilität, dort gibt das verschiedene forschung zu, pflegen mit Äußerst viel verklappt Autos. In Lissabon zu sein man drauf gekommen, dass womöglich zehn Prozent ns Fahrzeuge schon ausreichend sind würden." – stephanie Krone, Pressesprecherin von ADFC "Die prognosen sagen anzeigen noch einen Zehntel der autos und trotzdem kommen die Leute von A nach B. Also Mobilität namens ja no Auto, sondern von A nach b kommen. Die bleibt auch meistens gleich, unabhängig vom Verkehrsmittel. Uns müssen sie einfach deshalb organisieren, dass es für uns alle besser ist. Da drüben fahren deutlich als Menschen Fahrrad. Fußgänger müssen nicht mehr stundenlang warten, bis sie über die Straße kommen. Andernfalls wird es ns bisschen als ÖPNV geben. Vor allem wird es anscheinend ruhiger in den Straßen, weil wir zeigen noch elektroautos haben – und weil die sogar alle eine Ecke langsamer fahren. Darunter 30 km/h wird es schön bei der Stadt. Da muss keiner mehr vor keinem angst haben. Das Reifengeräusch ist anscheinend leiser geworden. Und um zu haben wir ein ganz gechilltes Gefühl in der Stadt. " – heinrich Strößenreuther, Verkehrs- und Klimaaktivist, Gründer über German Zero
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Am Nachmittag dann Richtung Kreuzberg. Mit ns Sammeltaxi zu Mehringdamm. Auch so einen Großstadtstraße, für ns man berlin lieben muss. Äußerst breite Bürgersteige, gefühlt einer Café neben ns Restaurant neben einer Café, breite Fahrradwege, Bäume, okay, einen paar autos und Busse sind auch noch unterwegs. Einer Riesenschlange bevor einer Kebab-Bude, eine andere vor einer Currywurst-Klitsche. Gehört wohl um zu Berlin-Besucher-Feeling dazu, sich hier anzustellen. in der Bergmannstraße einer Kleinigkeit essen, dann weiter nach Süden zum Tempelhofer Feld. Der alt Flughafen: Museum, Verwaltung. über den Cafés in dem dach des Hauptgebäudes jawohl man ns fantastischen blick über ns riesige Freigelände. Bevor dem Gebäude einen paar alte Flugzeuge unter dem geschwungenen Vordach. Museal. Das hat wunderschönen was. Das war wohl auch sehr stilvoll, einmal man dann direkt stammen aus Schalter mit wenigen Schritten damit Flieger gelangte. Äußerst glamourös, wie man auch in der Ausstellung an der frühere Abfertigungshalle sehen kann. Das Freiheit über den Wolken – geschenk damals von PanAm. "Die 60er es war genau dies Jahre, die Nachkriegsjahre, wo an meiner Wahrnehmung alle sprechen haben: reisen ist ein Grundrecht. Wir von staatlich geförderte Airlines. Jede einzelne Land in Europa hat einer eigene Airline, die unterstützt wurde, damit Reisen für alle durchführbarkeit ist. Mir erinnere ich noch, zum uns zu sein es einig Besonderes, das wir mal auf die Kanaren geflogen sind. Ns hat dann wahnsinnig mehrere gekostet. Zur zeit haben halt die Chinesen angefangen kommen sie reisen, die Inder kommen so langsam. Ns sind Riesenbevölkerungen. Und zur zeit wir es uns in Venedig oder an Barcelona kommen sie eng." – claudia Broezel, Tourismusforscherin kann wir jetzt den Chinesen verbieten zu reisen, ende ökologischen Gründen? "Wenn ich Leute gegenübertreten und sagen: Ja, mir wollte erklären mit sagen Kindern bei Urlaub und dann musste mir fliegen. Oder: Ich jawohl jetzt den Flug gebucht, in die Karibik, ja, was bilden ich denn jetzt? also in einer Dringlichkeit schildert, das er aber nachhaltig geflügelt möchte und keiner Klimawandel erzeugen möchte, jetzt dennoch doch auch fliegen möchte. Heul doch, Junge. Wenn du Klimawandel herunterfallen möchtest, dann hab die Eier in der water tap und mach das auch. Nachher fliegst freundin eben nicht. Das ist dann eben Verzicht. Wenn man das gerne deswegen bezeichnen möchte, nachher ist das eben Verzicht, das nicht jedermann zehn milliarde Menschen in der Welt ns Recht haben, von überall irgendwohin zu fliegen. Ns wird nicht funktionieren, und es haben ja sogar nicht alle zehn milliarden Menschen das Recht und ns Möglichkeit, sondern anzeigen eine pure Spitze ein fossilen Elite. Ns ist in einer Welt, an der früh zehn milliarden Menschen ausgeforscht und in der einer allen ein gleiches Lebensrecht zusprechen möchte, einfach nicht machbar." – stephan Rammler
Früh schlafen ging und gut und länger geschlafen. Drei Möglichkeiten: eins in zwei war mich müder oder es lag in den Bieren oder die Vögel es war heute bald leiser. C. Hat sich mit einer alten Berliner freundin verabredet. Sie wollen nach Neukölln bei so ns neues Tropen-Ressort gehen, deshalb eine nett Südsee-Paradies mit allem north und dran. Restaurants, Badelandschaften, ns kleinen Tropengarten und einer Aquarium soll es sogar dort geben. Sogar Filme, Projektionen, Virtuelles. Aloha an Neukölln. Nicht dafür meines, zumal ich das Gefühl habe, solche einrichtung gibt es zur zeit immer mehr. Nicht zeigen für ns Tropen, auch anderes – im Fitnessstudio bin ich letztens virtuell den Mont Ventoux hochgefahren – zusammen mit anderen. Jawohl sich zugegebenermaßen ziemlich ja wirklich angefühlt. Dennoch war nichtsdestotrotz anders.

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"Ich hab mich entschieden, sehr dosiert zu fliegen, und mich weiß nicht, wenn ich bei meinem geflügelt noch zeit nach Neuseeland komme. Und trotzdem habe ich heute das Möglichkeit – über das Reisen bei virtuellen Welten, von wunderbare Dokumentationen mit Drohnenaufnahmen. Ich reise gern mit Dokumentarfilmen. Mich weiß, zusammen die welt aussieht. Ich bin dann zwar nicht da, noch für ich ist das ein Äußerst befriedigender Zugang zu diesen Welten. Ich verfügen über ein bild von das meisten Orten ns Welt, wie es da drüben aussieht. Damit kann sein ich groß leben." – Rammler
"Es ist ein Unterschied, ob ich mir ein Kalenderbild angucke, in dem ein berg ist, oder ob mich tatsächlich da drüben fahre und diese Luft atme und da auf stehe und entsprechend fühle und dann ein weiterer zurückgehe in mein normales Alltagsumfeld. Ns macht was mit uns. Und mir glaube, das ist genau das, was wir nicht verlieren dürfen. Das erweitern ja sagen Horizont." – Broezel "Ich zu sein der Meinung, das Jugendliche und junge Erwachsene, die an dem straße ins ausgeforscht sind, natürlich das Recht jawohl sollen zu fliegen. Dennoch müssen Senioren, ns 80 hagen 85 sind, noch in der welt rumjetten? das ist ausdruck von Freiheit. Mir möchte das nicht beschneiden. Mich möchte auffordern, drüber nachzudenken, ob das wirklich ausdruck der absoluten Selbsterfüllung ist." – Rammler
Ich bin allein raus Richtung Potsdam. Erste mit das S-Bahn nach Wannsee. Ns zweite Nachtzug das ende Paris ist eingetroffen gerade da drüben an. Sehr liebe – silbern. Sieht schnell aus, duf er doch eher zuckelt. Braucht halt nachts zwölf anstatt von tagsüber sechs Stunden. Wäre auch schön, statt an die ostsee nach spanien weiterzufahren: einer Nacht nach Paris, ein klein rumlaufen, nachher die nächste außerdem nach Barcelona. Sehr verlockend. Aber müsste einer im frühjahr machen, in dem Sommer ist es viel kommen sie heiß. Raus ende dem Bahnhof. In Wasser gestanden, geschaut zusammen die Fähren an- und ablegten, hinterher geträumt. "Wir haben einer Reiseintensität von 78 Prozent. Ns bedeutet: 78 Prozent das deutschen Bevölkerung gefertigt eine Reise von mindestens jahr Tagen innerhalb Jahr. Das meisten machen ein, zwei fahrt plus Kurzreisen." – Broezel "Wir werden, wenn wir nicht mehr den Volvo kombigeräte für das Familienurlaub benutzen, an bestimmte jene verzichten müssen, die wir nicht mit uns anziehen können. Aber wir von Campingurlaub in Portugal gemacht. Und uns sind von Paris umgestiegen und dann an die spanische grenze und mit kommen sie Nachtzug nach Lissabon. Das ging. Und wir haben kommen sie viert das getragen, zwei Iglu-Zelte, klein Iglu-Zelte, wo bzw zwei leute reinpassen. Wir können dennoch etwas sonstiges gewinnen: nämlich eine sonstiges Form der Reiseerfahrung. Wir jawohl mit den Kindern sogar eine reisen nach Korfu gemacht. Zuerst nach München, dann von München an den Nachtzug nach Venedig, morgens ca halb sieben in Venedig ausgestiegen. Und uns sind dann um kurz vor sieben losgestiefelt, waren vor allen touristischen Massen bei der Markusplatz. Und das war einer völlig sonstiges Form ns Anreise. Und nachher sind wir ferner gefahren mit ns Fähre nach Korfu, waren dann zwei Woche oben Korfu und dann sind uns zurückgeflogen. Und auf der gesamte Anreise von mehrere tag mit Tagzug, Nachtzug und Fähre haben ns Kinder, ns waren dann sieben und zehn oder so, no einmal gemoppert, das es langweilig wäre. Aber sie waren kaum innerhalb Flugzeug, deswegen eine halbe Stunde, dort haben sie gesagt: Papa, wann wir denn endlich da?" – michael Adler, politikwissenschaftler und Verkehrsfachmann "Der Mittelmeerraum ich werde weniger anziehen werden. Sie sehen zur zeit schon Rückverlagerungseffekte in die skandinavischen Destinationen. Norden und Ostseeländer bekomme tatsächlich attraktive maritime Zieldestinationen. Und mir glaube, wenn man das tourismuspolitisch aufgreift und ns diese Milieus auch attraktiver macht, zum jüngere familie mit Kindern, dann haben wir ns sehr geldstrafe funktionierenden Inbound-Tourism." – Rammler
"Wenn uns nicht als ins ausländisch reisen, 78 Prozent das deutschen bevölkerung reist fünf Tage plus in die Uckermark, dann haben uns Overtourism in der Uckermark." – Broezel
Ich habe mir bei der Wannsee innerhalb Fahrradparkhaus ns Leih-Fahrrad geschnappt und zu sein nach potsdam geradelt. Beachtung den Hügel rüber, Pause bei der Glienicker Brücke, nachher einen riesig Schlenker durch Potsdam. An Sanssouci vorbei, langjähriger Charlottenhof, Cäcilienhof, zeigen vorbei, bitte besichtigt. Draußen ist es schöner. Nachher ins Stadtzentrum. Alles sehr herausgeputzt, alle etwas zu fein gemacht, einig viel demonstratives Preußentum. Lang Schlange in Museum Barberini. Auch draußen geblieben. Kann sein sowieso nicht dafür viel mit der Neuen leipziger Schule anfangen. Stattdessen in eine tolle Eisdiele mit korrekt Sorten: Schokolade, Nuss und Vanille – nichts Basilikum und Ingwer. Schließlich damit Potsdamer Bahnhof, das Rad bei der dort bei der Radstation abgegeben, da noch einmal wollte mich nicht von den Hügel mitte Potsdam und berlin radeln. "Wir bekomme viel mehr an ns Zielorten einfache angebote sehen. Das man da, an Brandenburg, in der Lausitz, in Bayern irgendwo aussteigt und sofort eine ganze Bandbreite bei fantastischen Rädern vorfindet, ns man da zu einem günstigen Tarif leihen kann, machen man nicht ständig diese Massen in Rädern bei den Bahnen hat. Ich möchte alternativen zum Auto, das ich sogar spontan buchen kann. Wir notwendig eine App, mit der wir alle buchen können. Wir brauchen Mobilitätsflatrates. Wir brauchen einheitliche Ticket-Systeme, mit denen ich durchbuchen kann: das Fahrrad für das erste Meile, die Bahnreise und dann die fahrt im Urlaub mit kommen sie Rad." –Stephanie Krone
Von Potsdam ein weiterer rein in die Stadt. Die S-Bahn bewegt im Fünf-Minuten-Takt nach Berlin. Muss sie wohl auch wegen ns vielen Pendler. Ist bestimmt trotzdem morgens ordentlich voll. Ob das einfach ist, das ende dem Umland nach potsdam oder berlin reinzukommen? Viele fahren wohl Rad, in das Fahrradparkhaus nächste dem bahnhof passen sicherlich zehntausend Fahrräder. Ich hab statt das S-Bahn diesmal ns E-Bus nach berlin genommen. Der brauchen zwar länger, zuckelt gemütlich aufgrund Babelsberg, Nikolassee und Zehlendorf bis zu nach Steglitz. Von Steglitz dann per Straßenbahn um zu Hotel. Ich nahm es alles ewig, gab aber was zu sehen erst viel Grün und viel Wasser, dann schöne Vorort-Villen, schließlich ns Shopping-Paradies in Steglitz. Ns ganze Bandbreite. Bin dort noch an eine Buchhandlung. Zeigen rumgestöbert, gern geschehen gekauft.
"In ländlichen region brauchen wir als Zeit. Wir brauchen als Verständnis dafür, dass viele personen dort Lebensmodelle fahren, die unter dem Stichwort Eigenheim-Automobilkultur kommen sie buchen sind. Ns ist ns Lebensmodell das meisten personen auch in diesem Land. Das ist das klassische suburbane Lebensstilmodell. Dies Leuten müssen sie kluge bietet an machen. Da müssen sie sagen: Okay, da notwendig wir vielleicht ein Stück weit als Automobilität. Dennoch muss man denn, ca mobil zu sein in ländlichen bereichen einen 2,5 Tonnen schweren SUV steuerung mit fossilem motiv oder tun können man auch, wie ich das erlebt habe, zusammen fünfköpfige Familie in den 70er-Jahren mit einem VW Käfer wonne sein. Das ist nicht Menschenrecht, einer Automobil fahren kommen sie dürfen, und das ist zuerst recht nicht Menschenrecht, ein bestimmtes Automobil fahren kommen sie dürfen." – stephan Rammler, Sozialwissenschaftler
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"Auf von Land verstehen wir anzeigen noch E-Autos haben. Einer paar auf dem festland werden auch lernen, dass man für einer Kilometer no mit dem automobil fährt, jedoch mit dem Fahrrad oder zu Fuß. Da drüben sind ns Landbewohner eigentlich mal dafür ein bisschen: gerne mal im wagen sitzen. Mich komm ja selber von Land, insofern morgen ich auch berechtigt, dass kommen sie sagen. Wenn wir das Einpendler anschauen, ns ist nachher etwas anderes. Da wird es, glaube ich, in der kurz Zeit by zehn, zwanzig jahr nicht ns massiven Ausbau des Schienenverkehrs geben, weil die Trassen und Gleise gar nicht da drüben sind. Da verstehen wir vielleicht weit, weit als an Mitfahrgelegenheiten haben. Ns muss einer steuerlich noch mehr fördern, und an der zweiten seite weit als an Bussen. Vielleicht auch so ns Erste-Klasse-Bus, wo dann eine leopard und ns Kaffee serviert werden." – heinrich Strößenreuther
Später jawohl ich mich mit C. Und ihrer Freundin an Friedrichshain getroffen. Die beide waren ganz betäubt von ihre Besuch bei den Neuköllner Tropen. Erste essen, in so ein Kneipe, nachher eine Tour durch den abendlichen Kiez. Einen Kino, Galerien, Buchläden, eine kleines Theater, ns Bürgerhaus, Konzerthaus, einen Yogazentrum – das kulturelle Grundversorgung ist gut ausgeprägt. Dazu ein paar Restaurants, das Tische draußen stehen haben, aber auch von der Straße abgetrennte klein Nischen mit Spielgeräten für Kinder und Parkbänken. Dazwischen dann größere verschließbare boxen für Fahrräder. Wer Metalltore ordentlich scheppern können. Wenn ich hier wohnen würde, wurden mir das vielleicht mitunter ein wenig zu laut. Dann haben uns uns einen kleines elektroauto geschnappt und sind damit Hotel gefahren. "Die Fahrleistungen in den Innenstadtbewohnern zu sein stark rückläufig. In den Einpendlern nehmen sie zu. In Teilen ich werde es an den großen Städten eine auseinandersetzung geben inmitten Innenstadtbewohnern und Villengegendbewohnern oder sogar Außenbewohnern. Und die Innenstadtbewohner sagen: wir wollen es sogar so art haben als ihr da draußen, das Vöglein zwitschern, halbwegs gute Luft, wir machen euch die Einfahrt dicht." – heinrich Strößenreuther
Unser letzter Tag. Morgen geht das weiter in die Küste. Lang geschlafen, dann damit Frühstück in ein Café ca die ecke gegangen. Zuviel Alpenpanorama in dem Hotel. Ein paar zeitungen gelesen, noch ein Extrakaffee, lange zum Straßenleben zugeguckt: dem Boten mit kommen sie Lastenrad, zum Buchhändler, der ns Tisch mit angeboten und den Ständer mit ns Postkarten nach draußen rollte – einmal man mir vor 20 Jahren genannt hätte, dass es heute noch Buchhandlungen mit gedruckten bücher gibt, werde haben ich es nicht geglaubt – zum Bioladenbesitzer, der sprudelt seine Tomaten, Gurken und Salate aufbaut, den Passanten, die das ende dem U-Bahnhof strömen und sich innerhalb hier am Tresen still schnell ein Kaffee kommen sie Mitnehmen in ihre becher schütten lassen, ein paar verspätete Schulkindern oben ihren Fahrrädern und Boards. Eine Kitagruppe bepflanzt ihren Vorgarten, ns sich bis zu den vor Parkbuchten ausgezehrt hat. Parkplätze zeigen es in dieser straße nicht. Aber sogar keine Autos.

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"Ich möchten ja zunächst einmal immer die Frage stellen: Worauf verzichten uns denn unter den gegenwärtigen Bedingungen? Und uns verzichten ja oben saubere Luft, wir verzichten oben Ruhe, uns verzichten auf Sicherheit, uns verzichten in Bewegungsfreiheit, uns verzichten oben Formen ns Kommunikation, weil unsere Welt weil das klassische Modell des Individualverkehrs strukturiert ist. Ns ist eine unfassbare Verzichtsleistung, die das auto dem personen auferlegt. Uns würden korrekt unglaublich lebensqualität gewinnen, wenn wir das loswerden würden." – Welzer "Dahinter stecker sicherlich eine Traurigkeit by den Verlust das paradiesischen Zustände, zumindest für ein Teil das Menschen an dieser Welt. Und da muss man sagen: Wir in Deutschland sind Teil ein absoluten fossilen Elite." – Rammler
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Vier Tage zu sein einfach zu kurz. Ns Stadt zu sein ja auch wahnsinnig gewachsen, jetzt geflügelt hier schon mehr wie vier millionen von menschen Einwohner. Das gibt die alten Bezirke, das immer schön waren und schöner es kümmert mich nicht sind: Kreuzberg, Schöneberg, Charlottenburg, Neukölln, Mitte, Friedrichshain, Prenzlauer Berg, Moabit. Ns ruhigeren Stadtviertel als Zehlendorf. Vieles verfügen über sich verändert, allein schon, weil hier inzwischen mehr zusammen vier Millionen personen wohnen. Die Stadt zu sein zwar gewachsen, dennoch nicht enger geworden. Sogar ruhiger, viel ruhiger, dennoch nicht verklappt lebendig. Da vieles wir geändert hat. Zu Hause jawohl auch. Dennoch was mir hier auffällt, vision ich dort ja eigentlich nie. Liegst wahrscheinlich daran, dass die veränderung sich so langsam vollziehen. Man merkt sie kaum, einmal man jeden tag draufschaut. Das typische staunende "Du bist ja groß geworden", was Großeltern immer zu Enkeln sagen, weil sie das tägliche Wachstum eben nicht miterleben. "Es gibt zwei Möglichkeiten. Das eine, was immer wie disruptiver Wandel bei der besprochen auftaucht, das irgendwo etwas zusammenbricht, sei das jetzt, dass benzin sehr mehrfach teurer wird, dass ende irgendwelchen Gründen ns Verkehrssystem nicht deshalb weiter funktionieren kann sein und wahrscheinlich sogar das ganz Wirtschaftssystem und sogar die Lebensweise das Menschen betroffen sein wird. Wirtschaftswachstum und Verkehrswachstum hängt ja immer wunderschönen zusammen, und das hat bisher sogar nicht funktioniert, die beide Sachen zu entkoppeln. Und heute gerade mit dem corona Virus ist dieser Zusammenhang sonstiges sichtbar. Die ist anders Möglichkeit ist, das immer als Menschen sich von dem bestehenden System, by der gegenwärtig Art kommen sie leben abwenden das ende verschiedensten Gründen. Deshalb diese art der freiwilligen Verhaltensänderung oder auch Lebensstiländerungen, das sich an verschiedenen bereichen ein Stück weit ja sogar abzeichnet." – katharina Manderscheid, Sozialwissenschaftlerin "Das sind Prozesse kultureller Transformation, die lang brauchen." – stephan Rammler, Sozialwissenschaftler "Es war politisch gewollt, das sich das Auto in der biografie durchgesetzt hat. Das waren sehr viele politisch Entscheidungen, die alternative wahl abgeschafft haben, Straßenbahnen, Fahrradverkehr, sogar massenhaften Zugverkehr und durchaus massiv das automobil gefördert haben. Und so bestehen natürlich auch die Möglichkeit, Autoverkehr auch ein weiterer einzuschränken, und unterschiedlich Verkehrsformen kommen sie fördern und attraktiver zu machen." – Manderscheid "Die politik ist ns richtige Ort, Leitbildprozesse kommen sie forcieren, Visionsarbeit kommen sie forcieren, eine base für das Moderierung eines Diskurses zu bieten und selber an dem Diskurs mitzusprechen und selber manchmal dann auch auf der base dieses Diskurses Entscheidungen kommen sie treffen." – Rammler "Moderne Zivilisation besteht aus darin, das man Leuten auch mal was vorschreibt. Deshalb gibt es bei uns einen etc Schusswaffengebrauch zusammen in das USA. So gibt es einer Schulpflicht. In welcher Mickymauswelt leben man da da, wenn man ns diskutiert in jeder sinnvollen Maßnahme, ns objektiv begründbar ist, wenn jemand sagt, ja noch wir wollen ns Leuten nix vorschreiben." – Welzer
Abreise. Ein bisschen wehmütig. War schön hier. Schöner zusammen früher. Und bei aller Veränderung: Manches bleibt einfach immer gleich. Beim Zug in die küste ist das Reservierungssystem ausgefallen. Noch immerhin: das ist pünktlich.

Autor: Günther WesselEs sprachen: Annika Mauer, robert FrankTechnik: hermann LeppichRegie: Stefanie LazaiRedaktion: martin Hartwig


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