Schmerzen In Den Zehen Beim Abrollen


Hintergrund

Neuropathische Schmerzen schwer behandelbar, das vorhandenen Therapien oft nicht ausreichend. Ns Sekretolytikum Ambroxol hat auch stark lokalanästhetische Eigenschaften und hemmt Natriumkanäle Über 40-mal potenter wie Lidocain. Es blockiert bevorzugt den Kanalsubtyp Nav 1.8, das besonders bei nozizeptiven C-Fasern exprimiert wird. In geringer Toxizität erschien ns Behandlungsversuch mit topischen Ambroxol an unzureichend behandelbaren, neuropathischen schadete berechtigt.

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Material und Methoden

Retrospektiv bekomme exemplarisch 7 Krankheitsverläufe by Patienten mit schwer neuropathischen krank dargestellt, an denen viel Behandlungsversuche mit zugelassen Substanzen erfolglos oder no möglich waren. Das Patienten zu sein dann in einem umschriebenen Areal topisch mit ein 20 %igen Ambroxolcreme behandelt worden.

Ergebnisse

Schmerzursachen zu sein Postzosterneuralgie (2-×), Mononeuropathia multiplex, Deafferenzierungsschmerz, Phantomschmerz, postoperative Neuralgie und unklare Fußneuropathie. Die durchschnittlichen Schmerzstärken lagen in 4–6/10 in einer numerischen Rating-Skala (NRS), maximal in 6–10/10. Ns Schmerzreduktion darunter Ambroxol schummeln 2–8 Punkte (NRS) binnen 15–30 min und gehaltenen 3–8 h an. Schmerzattacken reduzierten sich in allen 5 Betroffenen. 4 Patienten ohne vorherige verbesserung unter Lidocain 5 % und ns Patient ohne Linderung unter Capsaicin 8 % profitierten dennoch by topischem Ambroxol. Sind nicht Patient gemeldet Nebenwirkungen hagen Hautveränderungen, das längste behandlung dauert in der zwischenzeit 4 Jahre.

Schlussfolgerung

Ambroxol wirkt wie starkes Lokalanästhetikum und blockiert bevorzugt ns nozizeptiv relevanten Kanalsubtyp Nav 1.8. Wir prüfbericht hier erstmals von eine relevant Schmerzlinderung durch topisches Ambroxol 20 % bei Patienten mit neuropathischem Schmerz. In anbetracht des günstigen Nebenwirkungsprofils sollte der klinische Nutzen zum Schmerzpatienten notfall weiter sonde werden.


Abstract


Background

Neuropathic pain is difficult to treat and available options are frequently notfall sufficient. Die expectorant ambroxol deshalb works as a solid local anesthetic and blocks sodium channels around 40 zeit more potently than lidocaine. Ambroxol preferentially inhibits the channel subtype Nav 1.8, which ist expressed particularly in nociceptive C fibers. early out to ns low toxicity, object ambroxol seemed to represent a reasonable therapeutic attempt zum treatment von neuropathic pains resistant zu other conventional options.

Materials and methods

Medical records of 7 patients with serious neuropathic pain, bei whom many attempts at treatment through approved building materials were not sufficient or possible, room reported retrospectively. Patient were then treated v topical ambroxol 20 % cream applied bei the area des neuropathic pain.

Results

Causes von neuropathic pain to be postherpetic neuralgia (2-×), mononeuropathy multiplex, phantom pain, deafferentation pain, postoperative neuralgia and in unclear allodynia of the foot. Median pain intensity was reported as 4–6/10 top top a numeric rating range (NRS) and maximum pains intensity as 6–10/10. Pain reduction complying with ambroxol cream was 2–8 points (NRS) within 15–30 min and lasted 3–8 h. Pain strikes were reduced in all 5 patient presenting this problem. Subject ambroxol accomplished pain reduction in 4 patients v no innovation after lidocaine 5 % and 1 die geduld with no response zu capsaicin 8 %. No adverse events or skin changes have been observed, and the longest treatment duration zu sein currently 4 years.

Conclusion

Ambroxol acts as a strong local anesthetic und preferentially inhibits the nociceptive-relevant salt channel subtype Nav 1.8. Zum the erste time, us report relevant pain reduction adhering to topical Ambroxol 20 % cream in patients with neuropathic pain. Regarding the advantageous profile with rare next effects, ns clinical benefit for pain patients need to be more investigated.


Neuropathische Schmerzen zu sein häufig und schwer kommen sie behandeln. Zusammen topische Therapien sind eine funktionelle Desensibilisierung des Transient-receptor-potential-vanilloid-1(TRPV1)-Rezeptors sowie einer passagere C-Faser-Defunktionalisierung weil Capsaicin 8 % und ns Blockade das neuronalen Signaltransmission aufgrund Lidocain 5 % möglich, jedoch oft no ausreichend. Weiter potente und nebenwirkungsarme Inhibitoren kutaner Nozizeptoren sind zusammen topische Therapieoptionen wünschenswert.


Ambroxol ist seit 1979 zum respiratorische Erkrankungen zugelassen und mittlerweile frei verkäuflich. Schon bald wurden lokalanästhetische Eigenschaften erkennung <23>, weshalb ambroxolhaltige Lutschpastillen auch zur behandlung von Halsschmerzen beteiligung sind <10>. Ein sonstiges Einsatz wie Analgetikum auftreten allerdings bisher nie, obwohl innerhalb Tiermodell schmerzbedingte Verhaltensweisen auch an chronischem schmerzen unterdrückt bekomme <14, 16, 27, 32>.


Ambroxol ist innerhalb Vergleich kommen sie anderen Lokalanästhetika interessanterweise ein ausgesprochen potenter Blocker spannungsabhängiger Natriumkanäle (Nav). Das hemmt Natriumkanäle mit ca 40-fach höherer Potenz als Lidocain <47>. Außerdem ist ns Blockade des Natriumkanalsubtyps Nav 1.8, ns bevorzugt in nozizeptiven C-Faser-Neuronen exprimiert wille <2, 6, 35, 52>, potenter zusammen die anderer Kanalsubtypen. Da die Toxizität der Substanz vergleichsweise sehr geringe menge ist <51, 53>, erschien die Verwendung einer ambroxolhaltigen halbfesten, topischen Darreichungsform einer interessanter sich nähern zur Therapie andernfalls unzureichend zu behandelnder Schmerzzustände.


Wir etwas melden hier by eine klinisch relevant Analgesie weil topisches Ambroxol in neuropathischem Schmerz.


Material und Methoden


Testbehandlungen es war während das Sprechstunde erfolgt, ns hier geschilderten Überwachung wurden aber in der Mehrzahl by den Patienten nach selbstständiger Applikation im schmerzhaften Areal von längere Zeit kommen sie Hause gesammelt. Klinische beobachten und berichte wurden bei der Krankenakte dokumentiert und dienten retrospektiv wie Grundlage das Fallbeispiele.

Von allen Patienten lag eine schriftliche Einwilligung nach aufgeklärt vor, sowohl zu individuellen Behandlungsversuch mit ambroxolhaltigen Cremes (die individuell hergestellt es war und nicht zusammen Fertigarzneimittel zur entsorgung stehen) zusammen auch zur Verwendung ns anonymisierten Berichte, Befunde und möglichen bilder oder Videos. Ns hier exemplarisch geschilderten beobachtungen erfolgten an einem Erfahrungszeitraum über insgesamt 4 Jahren, die Dokumentation und mitteilung erfolgt auf Grundlage ns Berufsordnung zum Ärzte (insbesondere § 15) und der aufforderung gemäß der Deklaration über Helsinki (Abs. 37). Ns Verordnungen erfolgten aus der Kassenerstattung.


Ergebnisse


Geschildert verstehen klinische Beobachtungen bei 7 Patienten (2 frauen und 5 Männer). Ns Ursachen ihrer neuropathischen verletzt waren: 2-mal Postzosterneuralgie, 1-mal Mononeuropathia multiplex, 1-mal postoperative Neuralgie, 1-mal Deafferenzierungsschmerz, 1-mal Phantomschmerz und 1-mal unklare Fußneuropathie.

Die durchschnittlichen Schmerzen das Patienten lagen oben einer numerischen Rating-Skala (NRS) mitte 4/10 und 6/10, ns maximalen Schmerzen mitte 6/10 und 10/10 (Tab. 1). Die Schmerzreduktionen betrugen zwischen 2 und 8 punkten (NRS). Ns Patienten beobachtet eine Schmerzreduktion innerhalb by 5–30 min, das 3 bis um > 8 h gestoppt (Tab. 1). In 5 Patienten lagen zusätzlich Schmerzattacken vor, die sich bei allen fällen reduzierten. Klare funktionelle Verbesserungen (körperliche Aktivität, gesteigerte Beweglichkeit, Schlafverbesserungen, Arbeitsfähigkeit u. Ä.) bemerkten 4 ns 7 Patienten. Keiner ns Patienten gemeldet Nebenwirkungen, spezifisch keine Hautveränderungen.


Tab. 1 Diagnosen und Schmerzcharakteristika der behandelten Patienten
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Für niemand Patienten dauer die Medikation ausschließlich in dieser Behandlung, alle jawohl fortbestehende Primärmedikationen mit z. T. Wechselnder Dosierung über die teils lange Behandlungszeit. Ns Patient mit das längsten Behandlungsdauer verwendet topisches Ambroxol schon seit 48 monatlich (Patient 1), ns kürzeste Kasuistik (Patient 4) überblickt 9 mehrmonatige (Tab. 2).


Tab. 2 Schmerzlinderungen durch topisches Ambroxol. Anwendungsdauer, Nebenwirkungen und Funktionsverbesserungen
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Allodynie

Eine dynamische Allodynie lag an 6 ns 7 Patienten vor, einer Hyperalgesie in Pinprick-Reize an 4 Patienten. Bei 4 fällen lagen beide Formen gemeinsam vor, einen Patient hätte weder das eine noch das andere. Eine dynamische Allodynie allein gefunden sich 2-mal, ausschließlich in Pinprick-Reize empfindlich war nein Patient (Tab. 1). Unabhängig von diesen Konstellationen waren jedermann Patienten ambroxolsensibel.

Vorbehandlung mit Lidocain 5 %

Sechs ns 7 Patienten jawohl zuvor Lidocainpflaster eingesetzt. Dies waren 4-mal unwirksam, bei 2 Patienten hilfreich, davon aber 1-mal unverträglich. Die beiden Patienten mit Schmerzlinderung berichteten diese sogar unter Ambroxol. Umgekehrt profitierten dennoch zusätzlich jedermann 4 Patienten habe nicht vorherige Lidocainwirkung dennoch by einer Ambroxolwirkung.

Vorbehandlung mit Capsaicin 8 %

Drei der 7 Patienten hatten sogar Capsaicin 8 % zur topischen behandlung erhalten. In 2 Patienten war dies hilfreich, bei einem Patienten wird es weiterhin eingesetzt. Beide Patienten mit Linderung unter Capsaicin 8 % erfuhren diese sogar unter Ambroxol. Umgekehrt profitierte aber sogar der Patient habe nicht Capsaicinwirkung by Ambroxol.

Kasuistiken

Kasuistik 1 (neuropathische Vorfußschmerzen)

Der 1942 geborene Patient einstellen sich innerhalb Oktober 2010 mit (klinisch) neuropathischen schmerzen beider Füße vor. Er ich werde es haben das Gefühl, von Kohlen zu laufen, der rechte fuß schien zusammen in einem Schraubstock. Laufen oder Gartenarbeit waren schon fast unmöglich. Orthopädisch konnten das Fußschmerzen weder röntgenologisch noch wie Folge ns Spondylodese des vierten und fünften Lendenwirbelkörpers innerhalb Jahr 2007 erklärt werden, neurographisch konnte nein Polyneuropathie unter beweis stellen werden, ns Problematik wurde wie „eher vertebragen“ interpretiert. Klinisch bestand eine ausgeprägte dynamische Allodynie und Pinprick-Hyperalgesie ns rechten Fußrückens, geringfügig auch uvcdeals.coms. Ns bisherige Gabe by Gabapentin wurde bis um 3-mal 600 mg aufdosiert, ergänzt weil Buprenorphin 20 µg/h, Steigerungen zu sein jeweils no möglich. Topische Lidocain-5 %-Pflaster waren nicht hilfreich.

Im juni 2011 erfolgte der erste Behandlungsversuch mit topischem Ambroxol. Ns Verlauf war klar erfolgreich: das stechende Schmerz das initialen Stärke by 8/10 in einer NRS bei der Abrollen rechts und das Berührungsempfindlichkeit ns Vorfußes verschwanden in 5 min implementierung für mehr zusammen 8 h. Die intermittierende behandelt mit topischem Ambroxol wird bis heute weiter erfolgreich fortgeführt (Abb. 1). Die Schmerzen zu sein mittlerweile auch 11-mal erfolgreich mit Capsaicin-8 %-Pflastern behandelt, der Patient nutzt Ambroxolcreme gut weiter an Phasen erneuter Schmerzen in nachlassender Capsaicinwirkung bis um zur nächsten Anwendung. Gabapentin wird nur noch an einer Dosierung von 1-mal 300 mg abends eingenommen, das Opioidtherapie wurde beendet. Lauf und Gartenarbeit sind ein weiterer möglich. Während das jetzt 4-jährigen, unverändert wirksamen behandlung traten niemand Hauterscheinungen noch andere Nebenwirkungen auf. Ns Kasuistik zu sein mehrfach videodokumentiert.

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Kasuistik 2 (Kältephantomschmerz)

Der die geduld stellte wir mit ungewöhnlichen schadete vor: das beklagte extrem schmerzhafte Kältegefühle in dem Phantom beider amputierter Füße. In dem Jahr 2008 war einer Unterschenkelamputation uvcdeals.coms in peripherer arterieller Verschlusskrankheit und diabetes mellitus lebensnotwendigen geworden, 2009 sogar rechts. Das Kälteschmerzen der Stärke 7–9/10 oben einer NRS traten sporadisch mehrfach pro hauptsächlich auf, ich nahm es Minuten bis zu viele stunde und weckten den Patienten nachts regelmäßig auf. Er geschrieben einen Wechsel der Kälte mitte Zehen und Fußballen, Wärme bei der Stumpf kann sein bedingt helfen. Der Kältephantomschmerz konnte durch Umgebungskälte ausgelöst werden, aber sogar durch optisch wahrgenommene Kälte, z. B. Bilder von Schnee. Ns Kältegefühl vor amputiert im Sinne einen Präamputationserinnerung auch weiterhin nicht, das Stumpf selbst war meist warm. Das Stumpf zeigte eine diskret gesteigerte Kältewahrnehmung distal-lateral beidseits, müssen zusätzlich eine dynamische Allodynie (ohne Pinprick-Hyperalgesie).

Die nach vielen erfolglos Therapien inklusive der Gabe von Opioiden und Antikonvulsiva gebraucht topische Ambroxol-20 %-Creme konnte ns Problem verwandt, angemessen beeinflussen: das extreme Kältegefühl im Phantom ließ nach etwa 15 min für einige Stunden deutlich nach, ns Phantom wurden wärmer. Diese Wirkung ist ohne revision nun bereit über 11 monate erreichbar. Es traten keinerlei Hautveränderungen bei der Stumpf oder unterschiedlich Nebenwirkungen auf, das Kasuistik ist videodokumentiert.

Kasuistik 3 (neuropathischer schmerzen nach Knietotalendoprothese)

Die 58-jährige Patientin werden im november 2010 eine Knietotalendoprothese, wonach erhebliche Schmerzen persistierten. Klinisch bestanden einer großflächige dynamische Allodynie und Pinprick-Hyperalgesie medial als Zeichen einer zentralen Sensibilisierung. Entzündungszeichen oder bewegungsabhängige Schmerzen gefunden sich nicht.

Die bestehende therapeutisch mit Buprenorphin 10 ug/h zu sein wegen ns neuropathischen Schmerzcharakters weil Tapentadol ersetzt worden, womit der Schmerz jedoch no besser behandlung war. Nach Verwendung by Capsaicin-8 %-Pflastern waren das Schmerzen etwas seltener und kürzer geworden. Da bis april 2014 ns Knieschmerzen bei erheblichem Maße fortbestanden und Lidocainpflaster ebenfalls keine wesentliche relief erbrachten, wurde während der Sprechstunde topisches Ambroxol 20 % eingesetzt. Bereit nach 15 min prüfbericht die Patientin einer klare Schmerzlinderung: in brand gesetzt und erstochen hatten anscheinend nachgelassen, ns im Knie „tobendes Gefühl“ war fast erloschen. Sie beobachtete an den kommen Monaten in wiederholten anwendungen nach jeweils Über 30 min eine Schmerzreduktion zum 4–6 h über im durchschnitt 8/10 vor Behandlung oben 4/10 (auf NRS; Abb. 2), manchmal sogar bis in 1/10. In stärksten schadete (10/10 an NRS) erlebte sie, das die Schmerzen danach nicht mehr auf ns Ausgangsniveau zurückkehrten. Die antrag von topischer Ambroxol-20 %-Creme erfolgt gut seit 11 monatlich regelmäßig und habe nicht Nebenwirkungen oder Hauterscheinungen. Das Kasuistik zu sein videodokumentiert.


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Kasuistik 4 (Deaffenzierungsschmerz)

Der 38-jährige patient stellte wir im april 2014 da Deafferenzierungsschmerzen im uvcdeals.comen arm nach Plexusläsion (Motorradunfall 1997) vor. Im Verlauf trat einer Berührungsüberempfindlichkeit von Hand und Unterarm auf. Eine Nerventransplantation zu sein erfolglos, zusätzlich Ketamin, Gabapentin und einer Lidocaininfusion. Einer Spiegeltherapie fertig mit einen Schmerzverschlechterung für Tage, Amitriptylin war zu sedierend. Cannabis konnte innerhalb Rahmen ns Studie ns Schmerzen zwar um 60 % senken, die mentale Beeinträchtigung zu sein jedoch erheblich. Die Medikation bestand nun ende Pregabalin 2-mal 300 mg und Duloxetin 60 mg. Eine geringe Innervation über M. bizeps und Schulterelevation war möglich, auch eine mentale Phantommotorik. Im arm bestanden drei Schmerzqualitäten: ein „brennender Schmerz“ (durch Kälteanwendung in der hand auszulösen), ns „gepresster Grundschmerz“ (ohne Auslöser) und „einschießend-kribbelnde Schmerzen“. Das Schmerzstärke lag in 4–8/10 an einer NRS, es dauer eine dynamische Allodynie am Ellbogen. Sensationen im Phantomarm ließen sich weil Kältereize subklavikulär und wie Übertragungsschmerzen ende Triggerpunkten by M. subclavius und pectoralis auslösen.

Lidocainpflaster änderten lediglich ns Schmerzqualität, Triggerpunktbehandlungen und Tapentadol wurden no toleriert. Das erfolgte deshalb ein stand mit topischer Ambroxol-20 %-Creme von dem M. pectoralis, was das einschießenden und kribbelnden Schmerzen von meist 8/10 oben 4/10 (NRS) fein lindern konnte. Die Wirkung wird seither jeweils beginnend nach Über 15 min zum 4–6 h beschrieben, was v. a. Hinsichtlich ns Schlafens entscheidende Bedeutung bekam. Der „tiefe Grundschmerz“ ausblüten aber unbeeinflusst. Außerordentlich froh war das Patient darüber, das nun spontan und ohne aktiviert immer wieder auftretende Spasmen und Krämpfe sistierten, sodass alltägliche Verrichtungen in diesen Momenten fortgeführt importieren konnten. Die Beschreibungen von Patienten zu sein videodokumentiert.

Kasuistik 5 (thorakale Postzosterneuralgie)

Der dann 55-jährige patient stellte wir im august 2008 mit ns seit 2 Monaten bestehende Postzosterneuralgie des rechten Thorax vor (Stärke 5/10 auf einer NRS). WHO-I- und WHO-II-Analgetika senkten ns Schmerz zeigen wenig, Lidocainpflaster waren recht gut wirksam. Klinisch zeitraum eine fast zirkuläre dynamische Allodynie an Höhe das Brustwirbel 6–8 rechts. Erste wurde mit erfolg Gabapentin aufdosiert und der Nachtschlaf mit Amitriptylintropfen verbessert. Da andere sedierende Substanzen nicht möglich waren und Capsaicin 8 % gescheitert blieb, auftreten im april 2012 ns Einsatz über topischer Ambroxol-20 %-Creme. Diese konnte zwar den Schmerz allein nicht ausreiche beherrschen, senkte ihn aber doch beginnend nach 30 min und von eine bestand von 4–6 h by 6/10 oben 4/10 (NRS; Abb. 3). Der Patient nutzt die Applikation für Schmerzattacken und diejenigen Flächen, die aufgrund das weiter genutzte Lidocainpflaster nicht gut abgedeckt sind. Während der nun mehr zusammen 3-jährigen antrag wurden keine unerwünschten Wirkungen oder Hauterscheinungen berichtet.


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Kasuistik 6 (Mononeuropathia multiplex)

Der pensionierte patient stellte sich in dem November 2013 mit neuropathischen Schmerzen ns uvcdeals.comen Fußrückens an Multiplexneuritis infolge ns Vaskulitis vor. Er geschrieben zwei Schmerzarten: einen dauerhafter Grundschmerz störte erheblich in Alltagsaktivitäten, weiter traten heftige Schmerzattacken auf, besonders abends in Fernsehen und in der nacht mit einer Stärke bis um 8/10 in einer NRS. Eine Depression wurde in der zwischenzeit mit Duloxetin 60 mg und Lithium behandelt. Lidocainpflaster, periphere Analgetika und kurz dosiertes Tilidin waren schon erfolglos versucht worden. Das Nachtschlaf wurde nun mit Amitriptylintropfen vertieft, Tilidin vorsichtig mehr aufdosiert.

Da bereits bei der zweiten Visite im dezember 2013 die Grenzen zentralnervöser Belastbarkeit erreicht waren, erfolgte einer Versuch mit topischem Ambroxol. Dies war ausgesprochen effektiv: ns Patient berichtete, seine abendlichen, neuropathischen verletzt beginnend nach 15 min weil das mehr zusammen 6 h by 6/10 oben 2/10 in einer NRS senken zu können. Ungestörtes fernseher wurde möglich, das Nachtschlaf war nun – nach unmittelbar vorheriger anwendung – die meiste zeit gut. Lang eingesetztes Zolpidem wurde entbehrlich. In schmerzbedingtem Erwachen led erneutes Eincremen ein weiterer zur schnellen Schmerzlinderung. Nach 4 monaten der antrag verschwand das dauerhafte Grundschmerz tagsüber in der nähe des völlig. Bemerkenswert ist, dass in diesem Patienten vor behandlung keinerlei Allodynie in dynamische Reize heu Hyperalgesie oben Pinprick-Reize bzw. Kälte heu Zugluft bestand. Nach einer anwendungen seit gut 17 monatlich führt das Patient die behandlung weiterhin fort (Abb. 4) und prüfbericht bisher sind nicht Hauterscheinungen oder Nebenwirkungen. Die name des die geduld wurden mehrere videodokumentiert.


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Kasuistik 7 (trigeminale Postzosterneuralgie)

Nach einer Zosterinfektion V2 uvcdeals.coms innerhalb Juni 2014 beklagte eine 91-jährige hohes level Gesichtsschmerzen bis zu einer Stärke von 8/10 auf einer NRS. Ns affektive Schmerzwahrnehmung war erheblich, der Nachtschlaf fest gestört. Diclofenac, Tramadol und Novaminsulfon waren no ausreichend. Das Nachtschlaf konnte initial mit wenigen Amitriptylintropfen verbesserung werden, einer Tramadolsteigerung scheiterte in Obstipation und Sedation. Lidocainpflaster waren wirksam, mussten dennoch wegen einen fraglichen Hautreaktion komplett werden.

Da Gabapentin 100 mg ebenfalls anzeigen begrenzt aufdosiert verstehen konnte und Capsaicin 8 % am betagten frau nicht bezeichnen erschien, es wurde Ambroxol-20 %-Creme versucht. Die Patientin verwendet dies nun stammen aus 11 monatlich und bezeichnung den Effekt als klar schmerzlindernd, das Wange wird dazugehörigen nach Über 15 min „ruhiger“. Erwacht sie nachts, kann sie einige mal nach der erneuten Anwendung ein weiterer schmerzarm einschlafen. Sogar diese anwendungen über ist gut 10 mehrmonatisch erfolgt weiterhin ohne unerwünschte Wirkungen und zu sein videodokumentiert.


In ns vorliegenden Fallserie beschreiben wir erstmals Patienten, in denen ns topische anwendungen von Ambroxol zu einer relief neuropathischer krank führte. Das Schmerzreduktion lag mitte 33 und 100 % bzw. Mitte 2 und 8 NRS-Punkten (Tab. 1) und can daher zusammen klinisch relevant aussehen werden <12>. Die hier abgebildet Befunde lassen sich gut von die Natriumkanalblockade weil die substanz erklären.

Pharmakologie, Natriumkanäle und analgetische Wirkungen

Ambroxol ist strukturell den bekanntschaft Lokalanästhetika ähnlich (Löfgren-Struktur) und bindet wie diese in eine spezifische Bindungsstelle von neuronalen Natriumkanals <27>. Es blockiert ebenfalls das Natriumeinstrom bei spannungsabhängigen Natriumkanälen (Nav; v = „voltage-gated“), was zur Reduktion das Aktionspotenzialfrequenz und zu zur Verminderung das intraneuralen Signaltransduktion führt.

Einige Eigenschaften hergestellt Ambroxol zur behandlung von neuropathischen schadete aber seltsam interessant. Erstens ist die Potenz sehr hoch: Ambroxol hemmt neuronale Natriumkanäle in etwa 40-fach niedrigerer Konzentration wie Lidocain <47>, ns nach lokaler <29> und systemischer Applikation <13> neuropathische verletzt lindern kann. Zweitens blockiert es – in dem Gegensatz kommen sie Lidocain – in dem Tierversuch nozizeptorspezifische Natriumkanäle ausgeprägter wie andere neuronale Natriumkanäle <47>. Dies könnte der causa dafür sein, das 4 unserer Patienten ohne vorherige Lidocainwirkung dennoch von Ambroxol profitierten. Ambroxol war auch nach systemischer Gabe an Tiermodellen von neuropathischen Schmerzes hochpotent wirksam <14, 16>, mindestens dafür stark zusammen Gabapentin und an Dosierungen, das durchaus klinisch eingesetzt werden können <14, 49>.

Nav bei Nervenzellmembranen spielen einer wichtige rolle für die Signaltransduktion, u. a. Auch in nozizeptiven Neuronen. Man differenziert 9 Subtypen (Nav 1.1–1.9; <8>). Ns neuronal exprimierten kanäle Nav 1.1, 1.2, 1.3, 1.6 und 1.7 verstehen hochaffin aufgrund Tetrodotoxin (TTX), das Gift ns Pufferfischs, gehemmt. Das vorwiegend an nozizeptiven Neuronen exprimierten Subtypten Nav 1.8 und 1.9 sind TTX-resistent <37>. Ambroxol blockiert TTX-resistente Natriumkanäle anscheinend ausgeprägter wie TTX-sensible Kanäle. Der aufgrund Ambroxol bevorzugt blockierte TTX-resistente Subtyp Nav 1.8 ich werde besonders an Spinalganglienzellen exprimiert <2>. Das scheint in dem Rahmen von Nervenverletzungen eine wichtige Rolle in Sensibilisierung von Nozizeptoren kommen sie spielen und dafür zur Entstehung und Aufrechterhaltung neuropathischer schmerzen beizutragen <3, 21, 26, 36>. Das soll eine besondere Bedeutung in durch kälte verursachten Schmerzen von <52>. Ein Zusammenhang mit ns Beobachtung ns „Erwärmung des eiskalten Phantombeins“ aufgrund die Ambroxolanwendung am Stumpf by Patient 2 Überreste offen. Auch bei Tierversuchen ist einer Nav 1.8-Blockade klar analgetisch effizienz <11, 20>.

Nav 1.8-Expression

Nach Nervenverletzungen tun können es von Umverteilung oder Expression by Natriumkanälen in primären nozizeptiven Neuronen mit niedrigschwelliger Schmerzauslösung heu Übererregbarkeit von DRG-Neuronen kommen. Der Subtyp Nav 1.8 ich werde selektiv bei nozizeptiven sensorischen Neuronen exprimiert <2, 6, 35, 52>, gesteigert aber in Nervenschmerzmodellen <15, 44> und auch beim Menschen in neuropathischem schmerz <24, 50>. Bedeutsam soll dies ferner bei der Tier zusammen beim Menschen in Spontanaktivität an Neuromen befinde <5, 24, 36>, was in unserem Patienten mit amputiert (Kasuistik 2) einer Rolle gespielt von könnte. Sogar die Attackenreduktion bei jedem unsere 5 betroffenen Patienten ist deshalb eventuell erklärbar. Einer gesteigerte Nav 1.8-Expression findet sich ferner in diabetischer Polyneuropathie <30>, Small-fiber-Neuropathie <19>, Radikulopathien <17, 44>, Trigeminusneuralgie <41>, noch auch in Arthrosen <39, 43> und Knochenmetastasen <33>. Die Nav 1.8-Blockade, z. B. Weil Ambroxol, wird letzlich auch deshalb zusammen Option zur behandlung neuropathischer schmerzen betrachtet, da Untersuchungen mit Nav 1.8-freien Mäusen und Nav 1.8-blockierenden Substanzen eine geringere mechanische, thermische und viszerale Übererregbarkeit in dem Tiermodel besetzen <1, 4, 11, 18, 20, 21, 45, 46>.

Klinischer Stellenwert, sicherheit und Dosierung

Ambroxol nutzt prinzipiell das gleichen Bindungsstellen für Lokalanästhetika zusammen Lidocain und Amitriptylin. Dennoch zeigte bisher keine der für neuropathische schadete verwendeten Substanzen (inklusive Lokalanästhetika, Antidepressiva und Antikonvulsiva) eine relevante Selektivität für das Nav 1.8-Kanal vergleichbar kommen sie Ambroxol <27, 48>. Auch die schmerztherapeutisch verwendeten Natriumkanalblocker Amitriptylin und Carbamazepin blockieren die Kanaltypen nicht selektiv <7, 42>. Die selektive Blockade von nicht kardial und zentralnervös vertretenen Nav 1.8-Kanaltyps aufgrund Ambroxol kann sein sich deshalb klinisch zusammen Vorteil erweisen. Zumindest bekamen wir in keinem unsere Patienten einer diesbezügliche unerwünschte wirkung geschildert, auch nicht in denjenigen, das die topische anwendungen nun seit länger Zeit durchführen. Dies verwundert auch insofern nicht, zusammen trotz ns potenten Natriumkanalblockade ns Verträglichkeit by Ambroxol mich nach systemischer Applikation klar gut ist: Sogar i.v.-Gaben über 1 g von Förderung ns pränatalen Lungenreifung und behandlung von Atelektasen verstehen gut vertragen <51, 53>. Es liegen sogar einzelne berichte über Gaben bis kommen sie 3 g/Tag für 53 tag <9, 28, 38> und das orale Gabe von 1,3 g/Tag für 33 Tage bevor <22>. Nach Tierversuchen mit hoch dosiertem, sauber analgetischem und groß verträglichem Ambroxol vermuteten Gaida et al. <14>, dass diese hoch Dosierungen wahrscheinlich kommen sie einer Analgesie sogar nötig seien. Wir konnten mit unseren topischen behandlungen zeigen, dass sogar niedrig dosierte, periphere anträge eine klar analgetische Wirkung jawohl können. Sogar Hautveränderungen wurden von uns no beobachtet, wenngleich sie kasuistisch beschrieben sind <31>.

Wegen ns interessanten Wirkansatzes sind sogar einige unterschiedlich Nav 1.8-blockierende Substanzen in der Entwicklung. Ns sehr potente Blockade in guter Bioverfügbarkeit und Äußerst geringen Nebenwirkungen macht aber außergewöhnliche Ambroxol zu einer interessanten Substanz, ns für die behandelt chronischer krank mindestens deshalb nützlich es ist in sollte, zusammen andere Natriumkanalblocker <27>. Aufgrund die viele zehnzünger klinische erfahrung ist das Sicherheit und Verträglichkeit von Ambroxol bei der Gabe systemischer Dosen – sogar in dem Grammbereich – belegt.

Ambroxol und Allodynie

Abgesehen by Kasuistik 6 litten alle Patienten unter einer Überempfindlichkeit in mechanische Reize, das nach topischem Ambroxol jeweils abnahm. Ist dies antiallodyne analgetische Wirkung nur ein bisschen denkbar?

Allodynie und Hyperalgesie werden als ein neuroplastisches Phänomen von spinalen sensorischen Systems berücksichtigt <25>. Das Nav 1.8-Kanal ist vornehmlich in C- bzw. Aδ-Fasern und Neuronen ns Hinterhorns nachzuweisen <2, 6, 35, 52>, wille jedoch in Entzündungen auch in Aβ-Fasern exprimiert <1, 4, 26, 34, 40>. Dort aber eine chronische Entzündung das Erregbarkeit von Nav 1.8 kommen sie Hyperpolarisation dort verschiebt, trägt dies zur Allodynie bei. Einer Blockade mit Ambroxol wäre daher hier seltsam schmerzlindernd. Ambroxol unterdrückte sogar im Tierversuch nach systemischer Gabe unterschiedlich ausgeprägt Allodynien: einer Hitzehyperalgesie zu 100 %, einer Kältehyperalgesie und mechanische Allodynie kommen sie etwa 75 % <14>. Sogar die intrathekale Gabe hat im Tierexperiment ns antiallodynen Effekt <32>. Das Beobachtung, dass Ambroxol in Ratten zusätzlich sogar eine mechanische Allodynie bei experimentell induzierter Entzündung ca etwa zwei samstag reduzieren kann sein <4>, lässt vermuten, das die antiallodyne, analgetische wirkung gar nicht unbedingt zeigen auf neuropathische Schmerzen grenze ist. Bei den von uns bezeichnung Patienten zumindest lagen jeweils mechanische Allodynien vor, ns – nun deshalb erklärbar – aufgrund topisches Ambroxol gemindert wurden.

Wirkbeginn und Wirkdauer

Eine Nav 1.8-Blockade aufgrund Ambroxol beginnt bei vitro innerhalb weniger Sekunden, zu sein konzentrationsabhängig und genug reversibel <27>. In querschnittsgelähmten Ratten reduzierte sich eine Überempfindlichkeit in statische Berührungsreize nach Über 30 min für ca 3 h <16>. Beide Erkenntnisse decken sich groß mit den erklärungen unserer Patienten (Abb. 2), nach an diejenigen die wirkung nach 15–30 min begann, an Kasuistik 1 setzte sie häufig sogar sozusagen „unmittelbar“ einer und hielt hier anscheinend über 6 h an. Bei mehrfach wiederholter topischer Applikation von Lidocain 5 % finden man wie klinisch als auch an der Literatur <29> eine by die Zeit noch zunehmende Wirkung. Vergleichbares berichtete sogar unser patient 6, ns nach 4-monatiger anwendungen seinen Grundschmerz wie „fast verschwunden“ empfand. Ns Stellenwert dieser Überwachung muss noch genauere definiert werden.


Diese Fallserie beschreibt (offen und nichtkontrolliert) exemplarische, erfolgreich mit topischem Ambroxol 20 % behandelte Patienten mit neuropathischen Schmerzen. Sie unterliegt daher noch vielen potenzial Fehlerquellen über Placeboeffekten bis zu hin kommen sie nur zeitlich begrenzt Therapieerfolgen habe nicht langzeitige Bedeutung, wenngleich behandlungen über mehrere Jahre gut hiermit dokumentiert sind. Sie wurden obwohl exemplarisch auch für viele andere Patienten, noch dennoch zeigen retrospektiv und hier nur für neuropathische schadete zusammengetragen. Dort nicht jeder weiß ist, als tief und bei welchem Umfang Ambroxol das ende der verwendeten Creme aufgrund die haut penetriert, laub sich auch nicht abschließend klären, ob das analgetischen Ambroxoleffekte ausschließlich an der lokalen wirkung beruhen oder sogar auf teilrepublik systemischen Wirkungen. Danach wäre dennoch wahrscheinlich klinisch durch der diffusion von Ambroxol in der therapeutisch respiratorischer Erkrankungen schon aufgefallen. Auch eine Verbesserung dies ersten Rezeptur wäre bestimmt noch möglich. Die beobachtungen lassen also noch keine generellen Schlüsse bezüglich des Ausmaßes das Wirksamkeit in Menschen zu. Systematisch und kontrollierte Studien zu diesen Fragen notwendig.

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Das Sekretolytikum Ambroxol wirkt auch wie sehr starkes Lokalanästhetikum. Das blockiert signifikant und bevorzugt ns nozizeptiv bedeutsamen Natriumkanalsubtyp Nav 1.8, mehr als alle anderen Lokalanästhetika. Einer gesteigerte Nav 1.8-Expression laub sich bei neuropathischem Schmerz unter beweis stellen und ist in der nähe des ausschließlich an sensorische (Schmerz-)Fasern beschränkt. Eine Blockade wille daher zusammen sinnvolles, einfaches und nebenwirkungsarmes Konzept ns Schmerzbehandlung betrachtet. An den geschilderten Kasuistiken wurde dieses Konzept zum ersten mal mit topischer Ambroxol-20 %-Creme erfolgreich in Patienten mit schwer neuropathischen schadete umgesetzt. Ns Verwendung erfolgt mittlerweile von 4 jahr und habe nicht unerwünschte Wirkungen. Ns Entwicklung nachrichten Substanzen gegen neuropathische Schmerzen ist sehr aufwändig und langwierig. Das ende diesem kausa sollten unseres Erachtens lange bekannte Substanzen mit klar antinozizeptiver funktion und günstigem Nebenwirkungsprofil, als Ambroxol, für die klinische Nutzung dringend weiter strecken untersucht und wegen des hohen Leidensdrucks bei Therapieresistenz auch im frames individueller Behandlungsversuche gebraucht werden.