Hier Ist Noch Alles Möglich

Eine Nachtwächterin streift übers Fabrikgelände und hält Ausschau nach dem wilden tier - zum Wolf. Gianna Molinaris roman "Hier zu sein noch alle möglich" schwankt mitte Traum und wirklichkeit und erzählt über der Sehnsucht nach ns aufregenden Existenz.

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Jedes jahr drängen knapp 100.000 deutschsprachige Bücher an den Markt. Ns "Lesart"-Team laub sich von der Flut der Neuerscheinungen no überrollen, aber reitet die Welle: Romane, Sachbücher heu Kinderbücher, Comics, Klassiker und Kochbücher. Wir ausgedachten aus. Und wir wort darüber.

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Früher hat sie in einen Bibliothek gearbeitet, heute wohnt sie in einer karg möblierten Raum in dem Fabrikgelände. Sie trifft anzeigen die etwas Menschen, die hier noch arbeiten. Die Fabrik steht kurz vor der Abwicklung. Sie ist gewöhnlich und wortkarg, gibt nicht viel preis von ihrem ehemalige Leben: "Ich möchte das Arbeit als Nachtwächterin nicht gegen meine frühere Arbeit in der Bibliothek eintauschen. Zwar haben die beide Arbeitsstellen etwas Gemeinsamkeiten. In der Bibliothek suchte ich nach bestellten Büchern und trug sie zusammen. An der Fabrik suche ich nach einem Wolf. In der Bibliothek wie auch in Arbeit zusammen Nachtwächterin ist ns Tageslicht rar." die 1988 geborene Schweizer schriftsteller erzählt lapidar, spröde und genau instrumentiert von einer Seelenexkursion der besonderen Art. Nacht zum Nacht überprüft die junge Frau das Zäune, schaut in die Überwachungskameras, um ihn schließlich einmal kommen sie sehen: ns Wolf. Sie scheint er herbei kommen sie sehnen, den einbruch der Naturgewalt an ihre seelen- und ereignislose Existenz. Eine Grube ich werde umständlich ausgehoben, einer Falle für das wilde Tier, von dem niemand weiß, ob das tatsächlich da drüben ist.

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Die suche nach von Wolf wird zu einer suchen nach ein eigenen Geschichte. Die autor umkreist ihre Figur, verweigert jedoch jeden aussicht nach innen. Die Nachtwächterin entdecken und notiert seltsame Begebenheiten, über denen erzählt, die nicht aufklärung werden konnten: Was werde haben es mit das Leiche eines dunkelhäutigen Mannes oben sich, der wie Toter ende einem flugzeug fiel, bei der maschine offenbar schon erfroren war? Wer der Mann war, woher das kam, konnte nie geklärt werden. Und das Ähnlichkeit der Nachtwächterin mit von Bild in einem Fahndungsplakat bleibt auch ein Rätsel. Wirklichkeit und creativity vermischen sich. Das Roman entwickelt ein großen Sog, verrät Geheimnis nicht, ich weigerte sich sich ein Plot mit Spannungsbögen hagen empathischen Figurenzeichnungen. Stattdessen ergibt es in dem wunderschönen gemachten ein buch Zeichnungen, fotos und unterschiedliche Typographien zusammen Zugabe, wie Lektüre-Hilfestellungen. Am Ende sitzt ein - realer heu erträumter - Wolf im Zimmer der Heldin, und man fühlt sich bei den starken film "Wild" von Nicolette Krebitz erinnert, in dem es um herum den Versuch ein Zähmung gehen und das Sehnsucht ein jungen maam nach von wilden Tier, ns die fade existenz auslöscht.

Gianna Molinari: hier ist still alles möglich Aufbau Verlag, berlin 2018 192 S., 18 Euro


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